Multisample Screening mit i3D® über mehrere Proben

Anwendung

Multisample Screening für schnellen Variantenvergleich

Multisample Screening mit i3D®: viele Messpunkte, schneller Variantenvergleich, lokale Kennwerte und Heatmaps für F&E, Legierungsentwicklung, additive Fertigung und QS.

F&E QS
Automotive Additive MedTech

Multisample Screening

Warum Multisample Screening mit i3D® Entwicklungszyklen verkürzt

Multisample Screening mit i3D®: viele Messpunkte, schneller Variantenvergleich, lokale Kennwerte und Heatmaps für F&E, Legierungsentwicklung, additive Fertigung und QS.

Viele Proben in kurzer Zeit

Mehrere Proben und viele Messpunkte lassen sich automatisiert in einem kompakten Zeitfenster charakterisieren, statt jede Variante einzeln über vollständige Prüfketten zu führen.

Lokale Heatmaps statt Einzelwerte

Streckgrenze Rᶦₚ₀,₂ und Zugfestigkeit Rᶦₘ werden als lokale Verteilung über viele Proben sichtbar und erlauben ein belastbares Ranking von Zuständen und Chargen.

Stark für additive Fertigung und Parameterstudien

LPBF-, Wärmebehandlungs- und Legierungsvarianten lassen sich deutlich früher vergleichen, bevor nur die besten Kandidaten in tiefere Validierung gehen.

Weniger Aufwand pro Entwicklungsiteration

Multisample Screening reduziert Präparations- und Prüfaufwand pro Variante und beschleunigt Entscheidungen in Werkstoffentwicklung, F&E und QS.

Multisample Screening mit i3D®

Multisample Screening bringt viele Proben in eine automatisierte Messkampagne und macht mechanische Unterschiede schnell sichtbar.

Entscheidend ist nicht der Einzelwert, sondern der saubere Vergleich vieler Zustände innerhalb eines einzigen Screening-Laufs.

  • automatisierte Messkampagnen über viele Proben
  • lokale Kennwerte und Karten statt isolierter Einzelwerte
  • stark für Ranking, Downselection und frühe Entwicklungsentscheidungen

Praxisbeispiel aus der additiven Fertigung

An 12 LPBF-Proben aus Scalmalloy® wurden 62 plastische Spannungs-Dehnungs-Kurven innerhalb von rund einer Stunde automatisch charakterisiert.

Gerade in der additiven Fertigung ist das relevant, weil Prozessfenster, Gefüge, Porosität, Anbindefehler und Wärmebehandlung eng mit den späteren mechanischen Eigenschaften gekoppelt sind.

  • geeignet für LPBF-, Additive-Manufacturing- und Legierungsentwicklungsprojekte
  • vergleichbar über viele Parameterzustände derselben Build- oder Wärmebehandlungslogik
  • lokale Werkstoffdaten statt nur weniger Referenzzugproben

Warum High-Throughput hier technisch sinnvoll ist

Komplexe Prozessketten wie additive Fertigung brauchen schnelle und reproduzierbare Prüfmethoden, um viele Zustände frühzeitig technisch einzugrenzen.

Multisample Screening ersetzt nicht jede tiefe Validierung, verschiebt aber die Einordnung deutlich nach vorn: Erst ranken und verstehen, dann nur die relevanten Kandidaten klassisch vertiefen.

  • frühe Vorauswahl vor kostenintensiver Vollvalidierung
  • stärkerer Fokus auf Unterschiede zwischen Varianten und Chargen
  • wirtschaftlich relevant bei hoher Variantenzahl und kurzer Entscheidungsfrist

Wofür der Aufbau gedacht ist

Für Werkstoffprüfung und Entwicklung ist diese Anwendung besonders dann sinnvoll, wenn lokale Kennwerte, Heatmaps und reproduzierbare Messfolgen für Werkstoffranking, Prozessentwicklung oder QS benötigt werden.

So wird aus vielen Zuständen eine technisch lesbare Variantenmatrix statt eines unübersichtlichen Satzes einzelner Prüfberichte.

  • relevant für F&E, QS, Legierungsentwicklung und Additive Manufacturing
  • geeignet für Parameterstudien, Lieferanten- und Chargenvergleich
  • klare Brücke zwischen Screening, technischer Einordnung und nächster Validierungsstufe

Ansprechpartner

Besprechen Sie Variantenmatrix, Probenzahl und Auswerteziel direkt mit dem passenden Ansprechpartner

Bei vielen Proben, Zuständen oder Parameterfenstern lohnt sich ein sauber geplanter Screening-Aufbau mit klarer Punktdichte, Taktung und Vergleichslogik.

Saskia Siegert

Saskia Siegert

Leitung Werkstoffprüflabor

Werkstoffanalyse, Prüfverfahren und Laborprojekte.

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Peter Zok

Peter Zok

Applications – Materials Testing

Werkstoffprüfung, Anwendungen und technische Kundenbetreuung.

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Welche Screening-Aufgabe möchten Sie klären?

Beschreiben Sie Werkstoff, Probenzahl, Variantenlogik, gewünschte Kennwerte und ob es um F&E, QS oder additive Fertigung geht. So lässt sich der Screening-Aufbau schnell fachlich strukturieren.

Ihre Kontaktdaten

Nutzen Sie diese Seite für Anwendungsklärung, Demo oder den direkten Laborstart.

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