Imprintec Produktübersicht

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Welches System passt zu Ihrer Prüfaufgabe?

Ob schneller Einstieg, automatisiertes Mapping, kombinierte Härteprüfung oder prozessnahe Integration: Entscheidend sind Bauteil, kritische Zone, Werkstoffkennwert und Durchsatz.

Produktfamilie

Fünf Systemklassen für klar unterscheidbare Aufgaben.

Die Karten koppeln zentrale Features direkt an ihren praktischen Nutzen: schnellerer Einstieg, mehr Messpunkte, kombinierte Prüfroutinen oder nähere Einbindung in QS und Prozess.

Systemlogik

Features sind nur dann relevant, wenn daraus im Alltag ein klarer Nutzen entsteht.

Genau deshalb wird das Portfolio nicht über Hardwarebezeichnungen gelesen, sondern über den Effekt im Workflow: weniger Einstiegshürde, mehr Punkte pro Bauteil, weniger Methodenbruch oder direktere Einbindung in QS und Prozess.

Weniger Einstiegshürde

Kompakte Plattformen und schnelle Zyklen helfen dort, wo lokale Werkstoffkennwerte intern aufgebaut werden sollen, ohne sofort in maximale Automations- und Investitionstiefe zu gehen.

Mehr Zonen pro Bauteil

Achssysteme, Kamera und automatisierte Messroutinen werden dann wertvoll, wenn viele Positionen, Raster oder Schweißnahtverläufe reproduzierbar abgearbeitet werden müssen.

Eine Plattform statt Methodenbruch

Kombinierte Härteprüf- und Kennwertroutinen sparen Wege, wenn Härtewert und lokale Werkstoffaussage im selben Workflow gebraucht werden.

Näher an QS und Prozess

Prozessnahe Integration schafft echten Nutzen erst dann, wenn Materialdaten nicht nur im Labor, sondern im realen Entscheidungsablauf verfügbar sein müssen.

Erst Labor oder direkt eigenes System?

Nicht jede Fragestellung rechtfertigt sofort ein eigenes System. Wenn Probe, Zone, Zielkennwert oder Auswertepfad noch offen sind, ist der Laborstart oft der schnellere und wirtschaftlichere Weg zu einer belastbaren Entscheidung.

Ein eigenes System wird dann sinnvoll, wenn lokale Werkstoffkennwerte wiederkehrend intern gebraucht werden, Teams unabhängig arbeiten sollen oder Durchsatz, Automatisierung und Reproduzierbarkeit dauerhaft wichtig werden.

  • erst Labor, wenn Messziel, Zone oder Bauteillogik noch validiert werden müssen
  • Eco oder Pro, wenn lokale Kennwerte intern dauerhaft aufgebaut werden sollen
  • mBV oder BVR, wenn Härteprüfung und lokale Werkstoffaussage gemeinsam organisiert werden sollen
  • Inline, wenn die Prüfung näher an Prozess, Bauteil oder Linie rücken soll

Welche Systemklasse löst welches Problem?

Die Produktübersicht ist bewusst keine reine Geräteliste. Sie führt vom Auswahlproblem zur passenden Systemklasse: wirtschaftlicher Einstieg, viele Messpunkte, kombinierte Härteprüfung oder prozessnahe Einbindung.

Damit wird die Entscheidung nicht nur über ein Datenblatt vorbereitet, sondern über Takt, Zonenlogik, Teamrolle, Wiederholhäufigkeit und den tatsächlichen Workflow.

  • WLI Eco für schnellen Einstieg, kleine Teams und wirtschaftliche interne Verfügbarkeit
  • WLI Pro für Mapping, viele Punkte, Screening und automatisierte Routinen
  • mBV für Labor- und QS-Workflows mit kombinierter Härteprüfung und lokaler Werkstoffaussage
  • BVR für robuste, seriennahe Routinen mit höherem Automatisierungsgrad
  • Inline für Projekte, in denen Materialdaten in QS- oder Prozessentscheidungen einfließen sollen

Wann das Gespräch wirklich sinnvoll wird

Ein gutes Erstgespräch braucht meist weniger Informationen als erwartet. Wenn Bauteil, kritische Zone, gewünschter Kennwert und die grobe Takt- oder Mengenlogik klar sind, lässt sich die sinnvolle Systemklasse oft schon eng eingrenzen.

Genau hier entsteht der eigentliche Call to Action: nicht erst nach dem letzten Datenblatt, sondern sobald klar ist, welche Entscheidung intern schneller und belastbarer werden soll.

  • Bauteil oder Probentyp benennen
  • kritische Zone oder Messposition eingrenzen
  • gewünschte Aussage wie Dehngrenze Rᶦₚ₀,₂, Zugfestigkeit Rᶦₘ, Spannungs-Dehnungs-Kurve oder Härtevergleich nennen
  • ungefähre Stückzahl, Takt oder Wiederholhäufigkeit beschreiben

Nächster Schritt

Grenzen Sie jetzt die passende Systemklasse ein.

Wenn Bauteil, Zone und Zielgröße stehen, lässt sich meist schnell klären, ob Eco, Pro, mBV, BVR, Inline oder zunächst der Laborstart sinnvoll ist.

Welche Systemfrage möchten Sie klären?

Beschreiben Sie Bauteil, kritische Zone, Zielkennwert oder gewünschten Workflow. So lässt sich schneller eingrenzen, ob Eco, Pro, mBV, BVR, Inline oder zunächst der Laborstart sinnvoll ist.

Ihre Kontaktdaten

Nutzen Sie die Seite für Produktberatung oder als Einstieg in Demo und Labor.

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