Hoher Prüfdurchsatz in kurzer Zeit
Viele Proben und Zustände lassen sich in einem deutlich kürzeren Prüfzyklus bewerten als über klassische Zugversuchs- und Präparationsketten.
Anwendung
High-Throughput
High-Throughput Testing mit i3D® für schnellen Prüfdurchsatz, lokale Werkstoffkennwerte und klare Zeit- und Kostenvorteile in QS, Produktion und Entwicklung.
Viele Proben und Zustände lassen sich in einem deutlich kürzeren Prüfzyklus bewerten als über klassische Zugversuchs- und Präparationsketten.
Die Anwendung adressiert Umfelder, in denen Varianten, Wärmebehandlungen oder Prozesszustände schnell technisch bewertet werden müssen.
Beispielhaft sinkt die Gesamtprüfzeit von 72 Stunden auf 4 Stunden, bei einer Kostenersparnis von über 90 % pro Messung.
Hoher Durchsatz ist hier kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung für schnellere Prozessoptimierung, Parameterbewertung und Freigabeentscheidungen.
Klassische Zugversuche sind bei vielen Proben zeit- und kostenintensiv, besonders in Prozessentwicklung und Qualitätssicherung.
Genau dort setzt i3D® an: als schnelle, bauteilnahe und lokal aufgelöste mechanische Prüfung mit deutlich höherem Prüfdurchsatz.
Die Prüfung bleibt schnell, zerstörungsarm und prozessnah direkt am Bauteil. Entscheidend ist die Verbindung aus lokaler Aussage und hohem Durchsatz.
Das macht die Anwendung besonders interessant, wenn nicht nur geprüft, sondern schnell entschieden werden muss.
Als Beispiel sinkt die Prüfzeit von 72 Stunden auf 4 Stunden bei gleichzeitig über 90 % Kostenersparnis pro Messung.
Solche Zahlen sind als anwendungsabhängiges Beispiel zu lesen, zeigen aber klar die Richtung: Der wirtschaftliche Hebel liegt im Durchsatz, in kürzerer Reaktionszeit und im geringeren Aufwand pro Prüfserie.
Karosserieblechproduktion, wärmebehandelte Bauteile und Laborumfelder sind typische Anwendungen.
Gemeinsam ist ihnen, dass viele Zustände oder Wiederholmessungen sauber verglichen werden müssen, ohne jeden Fall auf eine vollständige klassische Tiefenprüfung zu ziehen.
Ansprechpartner
Wenn hohe Probenzahlen, schnelle Freigabe oder viele Parameterzustände die Aufgabe prägen, sollte der Messaufbau früh auf Takt, Punktzahl und Auswerteziel passen.